Mit dem PV-Ertragsrechner kannst du pV-Jahresertrag aus Anlagenleistung in kWp und einem angenommenen spezifischen Ertrag abschätzen. Die Rechnung bleibt transparent: Du gibst PV-Leistung, Spezifischer Ertrag ein und erhältst Jahresertrag.
Geeignet für: PV-Jahresertrag aus Anlagenleistung in kWp und einem angenommenen spezifischen Ertrag abschätzen.
Inhalt und Berechnung geprüft: 14.09.2026
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So funktioniert der Rechner
Der spezifische Ertrag beschreibt, wie viele Kilowattstunden eine Anlage je installiertem kWp in einem Jahr erzeugt. Multipliziert mit der Anlagenleistung ergibt er eine transparente Jahresertrags-Schätzung. Nutze für eine Bandbreite zum Beispiel einen konservativen, einen mittleren und einen optimistischen spezifischen Ertrag. So erkennst du sofort, wie empfindlich deine weitere Wirtschaftlichkeitsrechnung auf die Ertragsannahme reagiert.
Welche Angaben werden benötigt?
PV-Leistung
Eingabe in kWp. Beispielwert: 10 kWp.
Spezifischer Ertrag
Eingabe in kWh/kWp. Beispielwert: 950 kWh/kWp.
Berechnungsgrundlage
Beim PV-Ertragsrechner werden die Eingaben PV-Leistung und Spezifischer Ertrag nach den unten ausgewiesenen Rechenschritten zu Jahresertrag verarbeitet. Die Anwendung rechnet intern mit den eingegebenen Zahlen weiter und rundet erst die sichtbare Ausgabe entsprechend der jeweiligen Ergebnisdefinition.
Mit den voreingestellten Beispielwerten (PV-Leistung 10 kWp und Spezifischer Ertrag 950 kWh/kWp) ergibt sich: Jahresertrag 9.500 kWh. Ändere die Werte im Rechner, um deine eigene Situation abzubilden.
Hinweise zum Ergebnis
Der spezifische Ertrag hängt unter anderem von Standort, Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Technik ab.
Der Rechner verwendet ausschließlich deine Eingaben und die angegebene mathematische Beziehung. Rundungen in der Anzeige können dazu führen, dass ein nachgerechnetes Zwischenergebnis geringfügig abweicht.
Nachvollziehbarkeit
Was der Rechner tatsächlich berechnet
Der PV-Ertragsrechner verarbeitet PV-Leistung und Spezifischer Ertrag nach der auf dieser Seite dokumentierten Rechenregel und gibt daraus Jahresertrag aus. Gleiche Eingaben führen zur gleichen Berechnung; versteckte Live-Preise oder persönliche Profildaten werden dafür nicht verwendet.
Voreingestellte Werte – soweit vorhanden – dienen als Startwerte. Für eine belastbare eigene Rechnung sollten sie mit den tatsächlichen Daten des konkreten Falls abgeglichen werden.
Einordnung
Was du zusätzlich prüfen solltest
Standort, Ausrichtung, Verschattung, Wetter, Anlagenverluste, Strompreis und Vergütung können das reale Ergebnis deutlich verändern. Voreingestellte Werte sind deshalb nur Ausgangsannahmen und sollten durch passende eigene Werte ersetzt werden.
AshleySun trennt bewusst zwischen der mathematischen Rechenhilfe und einer fachlichen Entscheidung. Bei sicherheitsrelevanten, rechtlichen, steuerlichen, medizinischen oder finanziellen Folgen ist eine geeignete Fachperson einzubeziehen.
Zusätzliche Hinweise für eine realistische Anwendung der Ergebnisse.
Was in die Rechnung einfließt
Der spezifische Ertrag beschreibt, wie viele Kilowattstunden eine Anlage je installiertem kWp in einem Jahr erzeugt. Multipliziert mit der Anlagenleistung ergibt er eine transparente Jahresertrags-Schätzung.
Eingaben: PV-Leistung, Spezifischer Ertrag.
Ausgaben: Jahresertrag.
Das Ergebnis richtig einordnen
Der Jahresertrag ist eine Modellgröße, kein Ertragsversprechen. Standort, Ausrichtung, Dachneigung, Verschattung, Temperatur, Wechselrichter und weitere Systemverluste können den realen Wert verändern.
Praxis: mit Varianten statt nur einem Wert rechnen
Nutze für eine Bandbreite zum Beispiel einen konservativen, einen mittleren und einen optimistischen spezifischen Ertrag. So erkennst du sofort, wie empfindlich deine weitere Wirtschaftlichkeitsrechnung auf die Ertragsannahme reagiert.
Typische Fehler vermeiden
Beim PV-Ertragsrechner können schon kleine Einheiten- oder Annahmefehler das Ergebnis deutlich verschieben. Prüfe deshalb vor der praktischen Verwendung insbesondere diese Punkte:
kWp Anlagenleistung nicht mit kWh Jahresertrag verwechseln.
Verschattung und ungünstige Ausrichtung nicht durch einen unrealistisch hohen spezifischen Ertrag ausblenden.
Für Wirtschaftlichkeitsfragen Eigenverbrauch, Einspeisung und Preise separat betrachten.
Häufige Fragen zum PV-Ertragsrechner
Kurze Antworten zur Verwendung und Einordnung des Ergebnisses.
Was berechnet der PV-Ertragsrechner?
Der PV-Ertragsrechner berechnet Jahresertrag aus den Eingaben PV-Leistung, Spezifischer Ertrag. Die verwendeten Rechenschritte stehen direkt auf der Seite, sodass sich das Ergebnis nachvollziehen lässt.
Welche Angaben brauche ich für den PV-Ertragsrechner?
Für den PV-Ertragsrechner benötigst du PV-Leistung, Spezifischer Ertrag. Für eine brauchbare Planung sollten diese Werte zur tatsächlichen Situation, zum verwendeten Produkt oder zum betrachteten Zeitraum passen.
Wie genau ist das Ergebnis?
Die Rechenlogik des PV-Ertragsrechner ist eindeutig und reproduzierbar. Wie aussagekräftig Jahresertrag in der Praxis sind, hängt jedoch davon ab, wie realistisch und passend deine Eingabewerte gewählt sind. Nutze deshalb die Hinweise zur Ergebnis-Einordnung auf dieser Seite.
Sollte ich mit einer Reserve oder mehreren Szenarien rechnen?
Ja. Beim PV-Ertragsrechner ist ein Variantenvergleich besonders hilfreich, wenn einzelne Annahmen unsicher sind. Ändere jeweils nur einen Wert und vergleiche anschließend, wie stark sich Jahresertrag verändern. So erkennst du die empfindlichsten Eingaben.
Welche typischen Fehler sollte ich vermeiden?
kWp Anlagenleistung nicht mit kWh Jahresertrag verwechseln. Verschattung und ungünstige Ausrichtung nicht durch einen unrealistisch hohen spezifischen Ertrag ausblenden. Für Wirtschaftlichkeitsfragen Eigenverbrauch, Einspeisung und Preise separat betrachten.
Passende Rechner
Weitere Werkzeuge, die thematisch zu dieser Berechnung passen.
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